1. Runde (Viertelfinale) am 25.01.2026
Mannschaftspokal
Unsere Gegner aus Unterhaching hatten eine superstarke Mannschaft aufgeboten, mit der sie an allen Brettern außer Brett 3 die bessere DWZ-Wertung aufwiesen, und an just diesem Brett 3 hatten sie ein junges Supertalent aufgeboten, gegen das zu gewinnen in diesem Jahr wohl die allerletzte Chance bestand. Dennoch gewannen wir auch dank Caissas Unterstützung scheinbar deutlich , wobei wir genausogut hätten verlieren können.
Stefan ließ am Spitzenbrett nichts anbrennen und einigte sich mit seinem Gegner bald auf remis. Derweil hatte Jörg eine unangenehme Eröffnung vorbereitet, die er gegen seinen jugendlichen Gegner wohl zum ersten Mal aufs Brett brachte. Tatsächlich gewann er erst die Qualität und dann die Partie. Peter zog es wie Stefan mit den schwarzen Steinen vor, in ein Remis einzuwilligen.
Nun durfte Christian seine Partie nicht verlieren, ansonsten hätte bei einem 2:2 Endstand das vordere Gewinnbrett zu unseren Ungunsten entschieden. Tatsächlich entdeckte sein Gegner bei der folgenden Analyse mehrere Gewinnwege, die aber bei begrenzter Bedenkzeit nicht einfach zu sehen waren. Am Ende, als die Partie auf dem Brett tatsächlich bereits remis war, gewann Christian sogar noch durch Zeitüberschreitung. Ein außerst glücklicher Sieg!
| SC Roter Turm Altstadt | 2043 | SC Unterhaching | 2050 | 3,0 - 1,0 | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Krämer, Stefan | 2063 | Jacob, Tobias | 2077 | 0,5 : 0,5 |
| 2 | Parsch, Christian | 2063 | Kessler, Jan | 2174 | 1 - 0 |
| 3 | Günther, Jörg | 2011 | Ranganathan, Aadith | 1922 | 1 - 0 |
| 4 | Bohnhoff, Peter | 1999 | Demir, Bilal | 2027 | 0,5 : 0,5 |
Ligapokal
Im Gegensatz zur letzten Saison haben wir heuer auch mit einer Mannschaft im Ligapokal mitgespielt. Dabei machten wir unserer Favoritenstellung gegen die SF München alle Ehre, allerdings sieht das Ergebnis klarer aus, als es war.
Agim übersah nach dem Übergang ins Endspiel eine Springergabel, die ihn eine Qualität kostete. Es gelang ihm, aber, mit dem Läuferpaar ausreichend Angriffschancen gegen den gegnerischen König zu entwickeln. was am Ende sogar zum Sieg ausreichte. Derweil hatte Oliver seinen Turm etwas optimistisch auf die h-Linie mit vager Aussicht auf Königsangriff manövriert und konnte kurz darauf eben dadurch ein zweizügiges Matt drohen, das sein Gegner nur unter Damenverlust hätte abwehren können. Dieser ließ sich aber das Matt zeigen. Damit stand bereits fest, dass wirr das Halbfinale erreicht hatten.
Jakob gab, nachdem die als einzige Offiziere verbliebenen ungleichfarbigen Läufer keine Gewinnversuche mehr zuließen, tatsächlich Remis, und Werner gewann ein Springerendspiel, in dem sein Gegner übertrieben auf Gewinn spielte und König und Springer zu weit vom Damenflügel entfernte, durch undeckbare Eroberung des letzten verbliebenen gegnerischen Damenflügelbauern mit seinem eigenen Springer, worauf ein Freibauer auf der a-Linie entstand, der die Partie rasch entschied.
| SC Roter Turm Altstadt | 1817 | SF München 1 | 1685 | 3,5 - 0,5 | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Beck, Oliver | 1904 | Radeljic-Rakic, Zdravko | 1888 | 1 - 0 |
| 2 | Hentze, Hakob | 1836 | Gupta, Saksham | 1674 | 0,5 : 0,5 |
| 3 | Bullak, Agim | 1762 | Straub, Jochen | 1665 | 1 - 0 |
| 4 | Karrer, Werner | 1764 | Helfer, Marcus | 1511 | 1 - 0 |
Nächste Termine:
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