Schachclub Roter Turm Altstadt
Startseite > Verein > Chronik

Chronik der ersten zwanzig Jahre: 1974 - 1994  (von Ralph Alt)

29.6.74: Acht schachbegeisterte SPD-Mitglieder aus dem Ortsverein "Altstadt" gründen in der Gaststätte "Fraunhofer" in der Fraunhoferstraße den "Schachclub Roter Turm Altstadt": Ralph Alt, Heinrich Schlehuber, Herbert Dandl, Werner Mendeck, Romuald Moser, Karl Kliche, Uwe Kleinschmidt und Herbert Bauer.

6.9.74: Ralph Alt wird zum ersten Vorsitzenden gewählt und bleibt es von da an 20 Jahre lang ohne Unterbrechnung.

10.9.74: Der Verein meldet sich beim Bayerischen Schachbund als Mitglied an.

23.9.74: Der Verein, der schon 12 Mitglieder zählt, spielt einen Freundschaftswettkampf beim Post-SV. An Brett 5 kommt es zur Paarung Ullmann (RTA) - Stefan Kindermann.

11.10.74: Die 1. Vereinsmeisterschaft beginnt mit 11 Spielern.

29.11.74: Der RTA zieht vom "Fraunhofer" in die Gaststätte "Gärtnertheater" (Ecke Fraunhofer-/Klenzestraße) um. Spieltag ist jetzt der Montag.

13.1.75: Wolfgang Plenk,lange Jahre nur noch passives Mitglied, tritt bei.

20.1.75: In einer a.o. Mitgliederversammlung wird Heinrich Schlehuber erstmals zum 2. Vorsitzenden gewählt. Er bleibt es von da an bis zum September 1986, mit einer kurzen Unterbrechnung.

27.1.75: Der RTA wird zum Turnier des SV 1960 um den "Goldenen Springer" eingeladen. In diesem ersten Mannschaftswettbewerb kann er immerhin einmal 6:2 gegen Arnold & Richter gewinnen.

17.3.75: Der "Rote Turm" bestreitet seinen ersten Mannschaftskampf in der D-Klasse gegen Siemens 2. Am Ende nimmt die Mannschaft den letzten Platz ein.

28.3.75: Der 1. Vereinsmeister heißt Joachim Nagel.

5.6.75: Der Hauch der großen Schachwelt: Der "Rote Turm" nimmt auf Einladung des TSV Milbertshofen an einem Simultanwettbewerb gegen den Großmeister Aleksandr Matanovic teil.

22.9.75: Zur 2. Mitgliederversammlung zählt der Verein 24 Mitglieder. Ralph Alt wird als 1. Vorstzitzender wiedergewählt. Künftig wird aber nur noch das Wahlergebnis des 2. Vorsitzenden erwähnt. Das wurde diesmal wieder Heinrich Schlehuber. Der Mitgliederbeitrag wird von 4,– DM auf 5,– angehoben.

15.10.75: Teilnahme am Jubiläumsturnier zum 20jährigen Bestehen des SC Meiller

??.2.76: Vereinsmeister wird Paul Knipping. Das Turnier wurde in zwei Vorrundengruppen und zwei Finalgruppen ausgespielt. Sie bilden die Grundlage für die künftige A- und B-Klasse.

5.4.76: Der RTA geht mit zwei Mannschaften in der D-Klasse in die Mannschaftsmeisterschaften. Reinhold Berwig, auch er seit vielen Jahren nicht mehr aktiv, tritt bei.

15.9.76: Zur 3. Mitgliederversammlung zählt der Verein 30 Mitglieder.

??.?.77: Joachim Nagel wird zum 2. Mal Vereinsmeister.

28.2.77: Wegen der Einführung der Regionalliga gibt es einen erweiterten Aufstieg. Der RTA gewinnt den Stichkampf gegen Nord 3 mit 4:4 nach Berliner Wertung und beginnt die Mannschaftskämpfe in der C-Klasse.

14.3.77: Der RTA beschließt den Beitritt zum Bayerischen Landes-Sportverband.

12.9.77: Zur 4. Mitgliederversammlung zählt der Verein 31 Mitglieder. Gerd Reuter tritt bei.

7.11.77: Der RTA muß vorübergehend in die Gaststätte "Gruber" in der Corneliusstraße wechseln.

19.12.77: Der RTA bezieht den Nebenraum der Gaststätte "Alter Peter" in der Klenzestraße.

16.1.78: Im Turnier des SV 1960 um den "Goldenen Springer" wird der RTA unter 6 Mannschaften Viertplazierter.

28.2.78: Joachim Nagel wird zum 3. Mal Vereinsmeister.

14.3.78:  Erster Mißerfolg bei den Mannscahftskämpfen: RTA 1 steigt ab und muß wieder in die D-Klasse zurück. Manfred Hackner tritt bei.

20.6.78: Der RTA muß wieder umziehen: in die (inzwischen verschwundene) Gaststätte "Kreuzbräu" in der Brunnstraße.

10.8.78: Allmählich beginnt sich der "Rote Turm" unter das Schachvolk zu mischen: 5 unserer Spieler nehmen am Pokalturnier von Bad Aibling teil.

2.10.78: Zur 5. Mitgliederversammlung zählt der Verein 32 Mitglieder. Der Verein gibt sich eine Turnierordnung. Der Abstieg der 1. Mannschaft hat im Verein zu einer Kontroverse geführt, wobei aber letztlich nur der Verbrauch von beschriebenem Papier in der Erinnerung zurückblieb.

18.12.78: Fritz Kayser tritt dem Verein bei.

3.4.79: Die 1. Mannschaft hat den Wiederaufstieg in die C-Klasse geschafft.

28.2.79: Vereinsmeister wird Holger Zeltwanger

23.4.79: Nachdem es bisher verschiedene Versuche zur Gestaltung eines Pokalturniers gab, spielten die Mitglieder erstmals um den von Norbert Haidl gestifteten "August-Bebel-Pokal". Gewonnen hat ihn Hans-Jakob Sommer.

7.7.79: Zum 5jährigen Jubiläum gibt es eine Festschrift. Der Rote Turm veranstaltet ein Mannschafts-Blitzturnier für 4er Mannschaften. Gewinner ist der SC Pasing.

3.9.79: Der "Rote Turm" zieht um in den "Wienerwald" im Tal. Dort bleibt er jetzt immerhin 2½ Jahre.

24.9.79: Mitgliederversammlung. Der RTA zählt 37 Mitglieder. 2. Vorsitzender wurde Norbert Haidl. Als Mitglieder treten Frank Endlicher (jetzt nur noch passiv) und SPD-Stadtrat Alfred Lottmann bei.

8.10.79: An der Vereinsmeisterschaft nehmen 32 Spieler teil.

1.11.79: Die ersten Ingo-Zahlen werden veröffentlicht. Stärkster Spieler ist Holger Zeltwanger mit 126.

7.1.80: In einer Mitgliederversammlung beschließt der Verein eine Satzung, die eine Anerkennung als gemeinnützig und die Eintragung als "e.V." im Vereinsregister ermöglicht.

31.3.80: Vereinsmeister wird Christoph Buchborn

5.5.80: Zu den Mannschaftskämpfen tritt zum ersten Mal unsere 3. Mannschaft an. Die 1. Mannschaft schafft auf Anhieb in der C-Klasse den 1. Platz und steigt in die B-Klasse auf. Die 2. Mannschaft verpaßt nach einer Niederlage im Stichkampf gegen den TSV Poing nur knapp den Aufstieg in die C-Klasse.

14.7.80: Holger Zeltwanger gewinnt den August-Bebel-Pokal im Finale gegen Klaus Sommer. Siegfreid Kuhn tritt in den Verein ein.

17.8.80: 11 Mitglieder des RTA nehmen am Pokalturnier in Bad Aibling teil. Die meisten Punkte holte Holger Zeltwanger: 4½ aus 8 Runden.

15.9.80: In der Jahreshauptversammlung wird Heinrich Schlehuber wieder zum 2. Vorsitzenden gewählt. Der Verein zählt 42 Mitglieder. Wolfgang Latzel tritt dem Verein bei.

22.9.80: Zur Teilnahme an der Vereinsmeisterschaft haben sich diesmal 33 Spieler gemeldet! Eine solche Menge wird auch später nie wieder erreicht!

20.11.80: Jubiläumsturnier zum 25jährigen Bestehen des SC Meiller. Wolfgang Latzel erzählt zu viel von seinen Erfolgen in Kelheim und wird daher sofort als Spitzenbrett gesetzt. Der Rote Turm scheitert im Finalspiel an der Bayerischen Versicherungskammer.

8.12.80: Michael Baab tritt ein.

??.1.81: Die 2. Mannschaft hat nochmal eine Stichkampfchance: Leider 3½:4½-Niederlage gegen Karlsfeld 2.

??.1.81: Der im September zum "Informationswart" gewählte Holger Zeltwanger bringt ein Rundschreiben heraus, das zum ersten Mal den Namen "AKTUELL" trägt. Damit war die Vereinszeitschrift geboren.

31.3.81: Joachim Nagel wird zum 4. Mal Vereinsmeister.

21.5.81: Die 2. Mannschaft hat es doch noch geschafft: Sie steigt als Zweitplazierte hinter Garching 1 in die C-Klasse auf.

18.7.81: Der Verein veranstaltet wieder ein 4er Mannschafts-Blitzturnier. Gewinner ist Laim. RTA 1 wird 5. unter 14 Teilnehmern.

20.7.81: Fritz Kayser gewinnt den August-Bebel-Pokal im Finale gegen Heinrich Doll.

16.8.81: Bad Aibling: 11 Spieler des RTA. Bester Spieler: Gerd Reuter mit 5 Punkten aus 8 Runden.

14.9.81: Jahreshauptversammlung: Der Verein ist nicht weiter gewachsen: 39 Mitglieder.

21.9.81: Die Vereinsmeisterschaft beginnt. Die Klassen werden abgeschafft und das Schweizer System eingeführt.

13.1.82: Da der "Wienerwald" abgebrochen wird, muß der RTA umziehen in das "Diskussionsforum München-Mitte", Schwanthalerstraße/Martin-Greif-Straße. Spieltag ist jetzt der Mittwoch. Es ist das geräumigste Spiellokal. Dafür müssen wir die Getränke selbst beschaffen. Hier bleiben wir 2½ Jahre.

31.1.82: Vereinsmeister wird Fritz Scheidl vom MSC 1836.

21.7.82: Werner Lenzner tritt dem Verein bei.

24.7.82: Im 3. vom Roten Turm organisierten 4er Mannschafts-Blitzturnier gewinnt Bayern München vor Laim und RTA bei 10 teilnehmenden Mannschaften.

28.7.82: Peter Meyerbeck gewinnt den August-Bebel-Pokal im Finale gegen Cengiz Ayaz.

4.8.82: Erstmals führt der RTA in den Sommerferien 3 offene Schnellturniere durch. Beim 3. Turnier kamen bereits 41 Spieler. Mit Ausnahme des Jahres 1990 (Spiellokalwechsel) finden die Turniere seit her ununterbrochen statt. Erich Müller tritt dem Verein bei.

22.9.82: Jahreshauptversammlung: Der Verein zählt 43 Mitglieder.

22.12.82: Gerd Rahnsch tritt dem Verein bei.

12.1.83: Simultanvorstellung des GM Vlastimil Hort gegen 29 Spieler des RTA und des MSC Zugzwang

26.1.83: Christoph Buchborn wird zum 2. Mal Vereinsmeister.

8.6.83: Wieder ein Mißerfolg bei den Mannschaftskämpfen: Die 2. Mannschaft muß wieder in die C-Klasse zurück.

16.7.83: Der Rote Turm organisiert sein 4. Mannschafts-Blitzturnier. ** siehe gesonderter Ordner ***

21.7.83: Kasrl Heinz Hübel gewinnt den August-Bebel-Pokal

15.8.83: Bad Aibling: 12 Teilnehmer des RTA. Bester Spieler: Fritz Kayser mit 6,5 Punkten auf Platz 13.

21.9.83: Mitgliederversammlung: Der Verein wächst immer noch nicht weiter: 39 Mitglieder. Gerd Rahnsch wird in den nächsten  Karl Heinz Hübel (schon lange nicht mehr gesehen!) und Manfred Schulz (er wurde in Cham geworben) treten dem Verein bei.

23.5.84: Ende MMM

26.2.84: Vereinsmeister wird Heinrich Doll.

23.5.84: Die 2. Mannschafts schafft sogleich wieder den Aufstieg in die C-Klasse.

24.6.84: Der Roter Turm verlegt sein Gewicht von Bad Aibling nach Cham: 8 Spieler waren dabei. Bester Spieler war Wolfgang Latzel mit 5,5 Punkten aus 9 Runden.

29.6.84: Der Roter Turm ist 10 Jahre alt.  Es erscheint eine kleine Festschrift mit zahlreichen Bildern, einem Grußwort von Oberbürgermeister Kronawitter und humorvollen Beiträgen aus der unnachahmlichen Feder Heinrich Schlehubers. Auf die unterhaltsamen Teile müssen wir heuer leider verzeichten.

31.8.84: Nach seinem Erfolg in Cham gewinn Wolfgang Latzel auch den August-Bebel-Pokal.

7.7.84: Im 5. Mannschafts-Blitzturnier des Roten Turm siegt Gröbenzell. Der Rote Turm ist nur mit 1 Mannschaft vertreten und auch die besteht nur aus 2 eigenen Mitgliedern. Es blieb daher das letzte Turnier dieser Art.

19.9.84: Der RTA zieht wieder um, weil das "Diskussionsform" aufgelöst wird. Neues Spiellokal ist das AW-Alten-Service-Zentrum in der Arcisstr. 45, wo wir – nach bisher 7 Spiellokalen in 10 Jahren – jetzt seit 10 Jahren spielen. Die Jahreshauptversammlung wird im neuen Spiellokal abgehalten. Der Verein zählt wieder 39 Mitglieder. Aber ab jetzt wird es aufwärts gehen! Hans Kohl und Peter Ober sind beigetreten

28.10.84: Auch das Offene Internationale Schachturnier München (OIS) wird ein beliebter Treffpunkt unserer Mitglieder. Schon 7 Spieler nehmen teil. Bester Spieler: Holger Zeltwanger mit 5,5 Punkten auf Platz 50 bei 218 Teilnehmern.

24.2.85: Auch die Münchner Einzelmeisterschaft wird allmählich beliebt: 12 Spieler nehmen teil, aber nur im Hauptturnier und Grundturnier. Bester: Peter Ott mit 2. Platz im Hauptturnier.

5.3.85: Die Mannschaftskämpfe beginnen: Aufgrund der zahlreichen Beitritte aus Herbst und Winter kann der RTA erstmals noch eine 4. Mannschaft melden. Wegen der Erweiterung der B-Klasse hat RTA 2 gute Aufstiegschancen!

10.5.85: RTA 2 braucht die Änderung der Turnierordnung gar nicht: Die Mannschaft steigt als Tabellenerste in die B-Klasse auf, während die 1. Mannschaft in die A-Klasse aufsteigt. Unser langjähriger Spitzenspieler Holger Zeltwanger zieht aus München fort und verläßt uns.

~15.5.85: Die Vereinsmeisterschaft konnte erst durch einen Stichkampf entschieden werden, in dem sich Manfred Schulz gegen Karl Heinz Hübel durchsetzte.

19.6.85: Einen kleinen Zipfel vom Mantel der Schachgeschichte erhaschen: Ralph Alt, Karl Heinz Hübel, Gerd Reuter, Manfred Schulz, Peter Schmitzer und Rudolf Urban nehmen neben 14 anderen Spielern an einer Simultanvorstellung gegen Weltmeister Anatolj Karpow teil.

14.8.85: Gerd Reuter gewinnt den August-Bebel-Pokal nach Blitzentscheidung gegen Hans Mörner.

18.8.85: Christian Lederer erringt beim Turnier in Bad Aibling mit 7 Punkten den 10. Platz!

18.9.85: Jahreshauptversammlung: Der monatliche Vereinsbeitrag wird nach 10 Jahren um 1,- DM auf 6,– DM angehoben. Die Mitgliederzahlt beträgt 54, und der Zustrom geht weiter. Zum Turnierleiter wird Werner Manhart gewählt. Mit einer kleinen Ausnahme behält er dieses Amt 7 Jahre lang. Roland Wellner, Bernd Sievert und Helmut Pronold treten dem Verein bei.

25.9.85: Beginn VM

20.10.85: Unsere erfolgreichsten Spieler beim OIS: Christian Lederer und Hansjörg Hogger mit je 5,5 Punkten. Insgesamt haben 12 Mitglieder teilgenommen.

7.12.85: Bei der Münchner Blitzschach-Mannschaftsmeisterschaft bekommt die 1. Mannschaft des RTA erstmals einen Geldpreis: 20,- DM im C-Finale!.

8.1.86: Ende VM: Christian Lederer wird mit 8,5 Punkten aus 9 Runden Vereinsmeister.

16.2.86: 10 Spieler des Roten Turms nehmen an der MEM teil. Erstmals seit langem ist mit Peter Ott wieder ein RTA-Spieler in der Vormeisterklasse.

5.5.86: RTA 3 wird nach einem Stichkampf gegen MSC 1936 in der D-Klasse Tabellenerster steigt damit in die C-Klasse auf. Sie ist die einzige RTA-Mannschaft, die bisher noch nie aus der C-Klasse abgestiegen ist. Der Rote Turm ist mit seinen 4 Mannschaften jetzt auf A-, B-, C- und D-Klasse verteilt.

1.6.86: Die Mannschaft des Roten Turms in Cham ist schon auf 15 Spieler angewachsen. Beste Spieler mit je 5 Punkten waren Wolfgang Latzel (Platz 66) und Erich Müller (Platz 76).

1.6.86: Stefan Krämer tritt dem Verein bei.

8.6.86: Im Schach-/Fußballturnier beim TSV Milbertshofen erreicht der Rote Turm im Fußball durch Siege gegen Milbertshofen und Sendling und 3:3 gegen Stadtwerke sensationell Platz 1, im Schach nur 3. Gesamtplatz: 2. Jetzt müssen T-Shirts mit Vereinsemblem her!

30.7.86: Michael Katzameyer gewinnt den August-Bebel-Pokal und tritt daraufhin dem Verein bei.

17.9.86: Auf der Jahreshauptversammlung kandidiert Heinrich Schlehuber nicht mehr zum 2. Vorsitzenden. Gewählt wird Wolfgang Latzel, der dieses für die nächsten 4 Jahre behält. Zugleich wird Wolfgang AKTUELL-Redakteur. Die Mitgliederzahl beträgt 46. Helmut Kurzmeier und Klaus-Dieter Hoffmann treten dem Verein bei.

26.10.86: OIS: Untern den 12 Teilnehmer des Roten Turms waren Helmut Pronold, Michael Katzameyer und Bernd Sievert mit 5,5 Punkten auf den Plätzen 68-76 am erfolgreichsten.

29.1.87: Vereinsmeister wird Bernd Sievert.

22.22.87: Bernd Sievert ist auch bester Teilnehmer der 12 Spieler des Roten Turms in der MEM Er vertritt uns (noch allein) in der Vormeisterklasse.

29.4.87: Mit dem Gewinn der Blitzmeisterschaft leitet Stefan Krämer seine Erfolge beim Roten Turm ein.

21.6.87: Cham: mit 20 Spielern nach Cham gefahren, und mit 22 Spielern (nämlich mit Rudi Urban und Peter Schmitzer) wieder zurückgekommen. Das hat uns noch niemand nachgemacht. Bester Spieler: Helmut Pronold auf Platz 35 mit 6 Punkten. Der RTA stellt die beste Vierer-Mannschaft mit Helmut Pronold, Herbert Pronold und Slavko Marjanovic (beide 5,5 Punkte), Karl Mayer (und Stefan Krämer) mit 5 Punkten.

24.6.87: RTA 1 unterliegt im Stichkampf um den Aufstieg gegen Siemens 2.

RTA 2 unterliegt im Stichkampf um den Aufstieg gegen Sendling 2, beide mit 4:4 nach Berliner Wertung.

29.7.87: Christian Lederer gewinnt den August-Bebel-Pokal. Das AKTUELL hat nicht vermeldet, ob sein Finalgegner Fritz Kayser oder Karl Mayer war.

16.9.87: Jahreshauptversammlung: Der Verein zählt 49 Mitglieder. Helmut Lederer tritt bei.

23.9.87: Die Vereinsmeisterschaft beginnt mit 30 Teilnehmern. Ein neuer Anlauf zum Kegeln geht schief.

25.10.87: 17 RTA-Spieler beim OIS. Erfolgreichts Spieler waren Helmut Pronold, Fritz Kayser und Slavko Marjanovic mit 5,5 Punkten.

14.11.87: In der Münchner Blitzschach-Einzelmeisterschaft schafft Helmut Pronold den Weg ins A-Finale, wird dort aber Letzter mit 2,5 PUnkten aus 15 Runden. Peter Schmitzer kommt auf Platz 4 im B-Finale.

1.1.88: Thilo Schmid tritt dem Verein bei.

27.1.88: Bernd Sievert verteidigt den Titel des Vereinsmeisters vor Stefan Krämer und Heinz Baumgartl.

29.4.88: Die 3. Mannschaft schafft in der C-Klasse nach einem spannenden Wettkampf gegen Aschheim-Feldkirchen den Aufstieg in die B-Klasse.

1.-5.6.88: Rekorde sind nicht jedes Jahr möglich. In Cham tritt der Rote Turm "nur" mit 14 Teilnehmern an. Bester Spieler: Karl Mayer (5 Punkte).

7.6.89: Anton Bronold tritt dem Verein bei.

7.9.88: Stefan Krämer wird zum 2. Mal Vereinsblitzmeister

14.9.88: Der Jahreshauptversammlung beschließt erstmals ein Rauchverbot bei Kämpfen der Vereinsmeisterschaft und der Mannschaftsmeisterschaft bis 22.30 Uhr. Die Mitgliederversammlung ist steil bis auf 58 angewachsen. Neu gekommen sind Andreas Bärnthaler, Eberhard Güntsch, Bernd Huppmann,Alexander Vilbig und Franz Ramisch.

21.9.88: Die Vereinsmeisterschaft beginnt mit 30 Spielern. Favorit ist Ex-Bundesligaspieler Christian Krause.

1.11.88: 15 Spieler des Roten Turms nehmen wieder am OIS teil. Bester Spieler war Peter Schmiter an Platz 28 mit 6 Punkten.

26.11.89: Peter Freimann ist dem Verein beigetreten.

1.2.89: Christian Krause gewinnt die Vereinsmeisterschaft mit 8 Punkten vor Christian Lederer.

21.3.89: Gründungsmitglied Werner Mendeck ist gestorben.

3.5.89: Peter Schmitzer geiwnn die Vereins-Blitzmeistrschaft vor Christian Krause und Karl Mayer.

28.6.89: RTA 1 wird Tabellenzweiter, allerdings punktgleich mit dem SC Moosach. Wegen des erweiterten Aufstiegs in die Bezirksklasse bekommt der Tabellenzweite einen Stichkampf. RTA 1 muß allerdings erst den 1. Stichkampf gegen Moosach gewinnen. Das gelingt in Moosach mit 6:2. Den wieteren Stichkampf gegen den Tabellenzweiten der anderen A-Gruppe SK Höhenkirchen gewinnt der Rote Turm und steigt damit in die Bezirksklasse auf! Die 3. Mannschaft muß leider wieder in die C-Klasse zurück.

26.7.89: Stefan Krämer gewinnt den Augst-Bebel-Pokal im Finalspiel gegen Anton Bronold.

13.9.89: Jahreshauptversammlung: Im August/September sind 12 Spieler beigetreten. Damit erreicht der Verein die höchste, jemals erreichte Mitgliederzahl von 72. Allerdings stecken da zahlreiche Karteileichen drin.

20.9.89: Die Vereinsmeisterschaft beginnt mit 26 Spielern.

31.12.89: Zum ersten Mal schafft ein Spieler (Christian Lederer) unter 100 Ingo.

23.1.90: Franz Ramisch gewinnt die Vereinsmeisterschaft

3.3.90: Nachdem auch im letzten Jahr der Rote Turm in der MEM in der Vormeisterklasse nur mit einem einzigen Spieler (Peter Schmitzer) vertreten war, sind es jetzt endlich 4Spieler:

14.2.90: Wegen Renovierungsarbeiten muß der Verein für etwa 1 Jahr in ein Ausweichlokal: AW-Altenteagessätte in München-Laim, Kiem-Pauli-Weg.

18.5.90: MMM: RTA 1 schafft im 1. Jahr der Bezirksklasse den beachtlichen 3. Platz. Die 2. Mannschaft steigt mit 14:0 Punkten(!) in die A-Klasse auf. Dabei schafft Bernd Huppmann in seinem 1. Jahr im RTA 7 Punkte aus 7 Spielen.

17.6.90: In cham war der Rote Turm mit 17 Spielern zum 7. Mal mitgliederstärkster Verein. Bester Spieler: Rudi Urban auf Platz 14 mit 6,5 Punkten. (noch besser war allerdings Herbert Schunk auf Platz 9 mit 7 Punkten, damals Regensburg).

12.9.90: Jahreshauptversammlung: Der Organisator im Laimer Spiellokal ist Rudi Just. Er wird daher zum 2. Vorsitzender und Spielleiter gewählt. Die AKTUELL-Redaktion liegt in den Händen von Eberhard Güntsch. Die Mitgliederzahl ist wieder auf 56 gesunken, weil manche Mitglieder, die lange passiv geblieben waren, nach dem Lokalwechsel ganz ausgetreten sind. Dafür ist Günter Krause dem Verein beigetreten.

28.10.190: OIS: Bester RTA-Spieler im 13 Mann starken Kontingent: Stefan Krämer mit 5,5 Punkten auf Platz 37.

13.1.91: Klaus Eisfeld tritt dem Verein bei.

30.1.91: Wieder im alten Spiellokal in der Arcisstraße. Da Rudi Just gruß- und spurlos verschwunden ist, mußten die Lücken in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung geschlossen werden: Werner Manhart ist 2. Vorsitzender und vorübergehend auch Turnierleiter.

6.2.91: Der favorisierte Stefan Krämer gewinnt die Vereinsmeisterschaft.

24.2.91: Im 4er Mannschaftspokalturnier des Bezirks München steht der Roter Turm nach Siegen gegen Ismaning, GW-Vereinte, Neuperlach und Deisenhofen zum ersten und einzigen Mal im Finale. Die Mannschaft scheitert leider wegen schwacher Besetzung an Sendling.

11.3.91: Helmut Pronold erspielt sich beim Turnier in Bad Wörishofen mit 5 Punkten gegen 9 Elo-Zahlenträger eine Elo-Zahl von 2315.

27.3.91: Zum ersten Mal findet eine Schnellschachmeisterschaft in Form eines Herausforderungsturniers statt.

6./7.4.91: Bei der 1. Münchner Schnellschach-Meisterschaft erreichen Helmut Pronold und Rudi Urban mit 7,5 Punkten aus 11 Runden die Plätze 6 und 8.

17.5.92: Roter Turm 1 wird Münchner Meister. RTA 2 muß gegen Schwabing 06 um den Klassenerhalt in der A-Klasse stechen. Der Stichkampf geht mit 4:4 bei Berliner Wertung verloren. Zum ersten Mal sei 6 Jahren kann der Rote Turm keine 4. Mannschaft aufbieten.

2.6.92: Cham: RTA mit 14 Teilnehmern. Herausragend nur das Remis von Thilo Schmid gegen IM Klaus Klundt.

24.7.91: Sieger des Herausforderungsturniers wird Thilo Schmid.

26.6.- 91: Den Augsut-Bebel-Pokal: gewinnt Klaus Eisfeld im Finale gegen Neuling Erhard Pittelkow.. Letzterer gewinnt sogleich am

11.9.91: die Vereinsblitzmeisterschaft.

18.9.91: Jahreshauptversammlung: Die Turnierleitund übernimmt Bernd Huppmann. Die Mitgliederzahl beträgt 55. Wolfgang Erdmann und Bernd Langen treten dem Verein bei.

25.9.91: Beginn VM mit 25 Spielern

13.10.91: Für die 1. Mannschaft beginn der Ernst des Lebens: Im ersten Regionalligaspiel gegen SG Augsburg wird ein erster Sieg verschenkt.

27.10.91: 14 RTA-Spieler beim OIS. Bester Spieler: Rudi Urban mit 5,5 Punkten auf Platz 54 im A-Turnier.

20.11.91: Bruno Wiesend, Jochen Junkawitsch und Wolfgang Wesely treten dem Verein bei.

15.2.92: 16 Spieler bei der MEM. Mit Wolfgang Wesely ist der Rote Turm jetzt auch in der Meisterklasse vertreten. In der Vormeisterklasse sind es schon 5: Bruno Wiesend, Peter Schmitzer, Rudi Urban, Wolfgang Latzel und Ernst Müller. Weitere 6 Spieler nehmen im Hauptturnier (Platz 1 für Anton Bronold) und 4 im Grundturnier (Platz 2 für Jochen Junkawitsch) teil.

10.2.92: Michael Katzameyer gewinnt die Vereinsmeisterschaft knapp vor dem von Gerd Reuter getesteten Mephisto V

16.2.: BV Blitz-MM: Beide Mannscahften werden jeweils Gruppenerste in den Finalrunden B und C!

17.5.92: Ende Regionalliga: RTA muß als Tabellenletzte wieder in die Bezirksklasse zurück zusammen mit dem SK Tarrasch.

20.5.92: Während die 1. Mannschaft ihr 1. Regionalliga-Jahr auf dem letzten Tabellenplatz beendet und zusammen mit dem SK Tarraasch wieder in die Bezirksklasse zurück muß, schafft die 2. Mannschaft die Wiederaufstieg in die A-Klasse. Der Verein bietet nochmal eine 4. Mannscahft auf, die nach einem Stichkampf gegen SV 1960 den Aufstieg in die C-Klasse schafft, aber nie wahrnimmt.

29.7.92: Stefan Krämer schafft Pokalsieg und wird Schnellschachmeister.

16.9.92: Jahreshauptversammlung: Ralph Alt trägt sich mit ernsten Rücktrittsgedanken, kandieirte aber doch nochmal und wurde gewählt. 2. Vorsitzender: Stefan Krämer, Turnierleiter: Michael Katzameyer. Die Mitgliederzahl beträgt 58. Neu beigetreten sind inzwischen auch Herbert Schunk, Arno Schmidmeier und Andreas Hofmann.

23.9.: Stefan Krämer gewinnt auch noch die Vereins-Blitzmeisterschaft.

30.9.: Beginn VM

10.10.92: Der Rote Turm wird zum Schnellschachturnier des SC Mü.1977 eingeladen. Er schafft mit 12:6 Punkten Platz 4.

17.-25.10.92: Dietmar Hahn tritt nach seinem Erfolg im B-Turnier des OIS dem Verein bei.

15.11.92: Beginn Vierer-Pokal

13.1.93: Stefan Krämer wird zum zweiten Mal Vereinsmeister

28.5.93: Die 1. Mannschaft steht an der Tabellenspitze der Bezirksklasse, aber nach verlorenem Protest punktgleich mit Tarrasch. Der Stichkampf geht mit 4:4 nach Berliner Wertung verloren. Die zweite Mannschaft wird in der A-Klasse Tabellenerster, darf aber nicht aufsteigen.

30.6.-28.7.93: Christoph Kuhlmann tritt dem Verein bei und gewinnt den August-Bebel-Pokal nach Blitzentscheid im Finale gegen Michael Katzameyer.

23.9.93: Jahreshauptversammlung: Stefan Krämer bleibt weiter 2. Vorsitzender. Beitragsanhebung auf monatlich 8./4,- DM. Die Mitgliederzahl beträgt 51. Neu beigetreten sind Oswald Habicht, Holger Nolte, Thomas Hengelage und Siegfried Schieß.

29.9./6./10.10.93: Blitzmeisterschaft: gewinnt Stefan Krämer

16.-24.10.93: OIS: mit 13 Spielern des RTA. Bester Spieler: Klaus Eisfeld an Platz 35 mit 5,5 Punkten

1.1.94: Auch Rudi Urban steht jetzt aufgrund guter Ergebnisse beim OIS 1992 und in Wörishofen 1993 in der ELO-Liste

26.1.94: VM: Stefan Krämer gewinnt in packendem Finish zum dritten Mal die Vereinsmeisterschaft und ist damit der erfolgreichste Spieler in den Vereinswettbewerben. Die Partie Huppmann - Hengelage gewinnt den erstmals ermittelten Schönheitspreis.

29.4.94: Die 1. Mannschaft ist wieder Münchner Meister und schickt sich jetzt an, den Platz in der Regionalliga dauerhaft zu behalten. Die 2. Mannschaft steigt dagegen sang- und klanglos mit 0:14 Punkten wieder in die B-Klasse ab.

11./18.5.94: Wolfgang Wesely gewinnt die an zwei Tagen in 11 Runden ausgetragene Schnellschachmeisterschaft. Neu beigetreten sind Thomas Hage und Frank v.Schirach (der früher schon zweimal dabei war).

1.6.-5.6.94: Cham

8.6.94: Zum ersten Mal findet das Turnier um den August-Bebel-Pokal als öffentliches Turnier statt, bei dem auch um Preisgelder gekämpft wird.

29.6.94: Der Rote Turm ist 20 Jahre alt. Ralph Alt ist seit 20 Jahren Vorsitzender. "Jüngstes" Mitglied Martin Schopf ist derzeit Nummer 57. Er ist der 173. Spieler, der unserem Verein im Laufe der letzten 20 Jahre beigetreten ist.